Sue´s regard from her point of view

By: Sue Rohde

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Saturday, 22-Nov-2008 20:53 Email | Share | | Bookmark
Winter comes - Wintereinbruch

Wintereinbruch
erster Schnee
Vögleins Futterkrippe
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Die hohen Tannen atmen

Die hohen Tannen atmen heiser
im Winterschnee, und bauschiger
schmiegt sich sein Glanz um alle Reiser.
Die weißen Wege werden leiser,
die trauten Stuben lauschiger.

Da singt die Uhr, die Kinder zittern:
im grünen Ofen kracht ein Scheit
und stürzt in lichten Lohgewittern, -
und draußen wächst im Flockenflittern
der weiße Tag zu Ewigkeit.

Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926

http://www.youtube.com/watch?v=WTEDZ3LZhvk
(Un flambeau Janette, Isabelle)


Saturday, 15-Nov-2008 19:45 Email | Share | | Bookmark
Rosenduft und Blütenträume

Knospen
Zwei zusammen
Zwei unterschiedlich
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Claire Sarvisé
aujourd´hui et demain

une pluie fine
un vent léger
la terre est mouillée
la rose penche la tete
fraicheur de la pluie, caresse du vent sur ma peau
douceur de l´herbe mouillée sur mes pieds nus ...
C´est l´éveil de mon désir charnel
la fenetre est ouverte sur le printemps
avec mes sentiments rebelles
j´irai te chercher dans le temps
ma vie à ton ombre s´arrete
mon coeur est à toi ami lointain
dans tes bras je serai poete
notre amour aujourd´hui et demain


Saturday, 22-Dec-2007 18:08 Email | Share | | Bookmark
2007 - Väterchen Frost und Strenger Herr Winter

Tagesanbruch
 
 
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Ein Ahnen nur

Kahl und bloß ragt das Geäste Gen Himmel jetzt im Sonnenlicht.
Vom bunten Laub sich noch die Reste Am Boden schmiegen, dicht an dicht.
Vorbei der Zauber bunter Bilder, Ein kalter Wind weht schon von Ost,
Er peitscht die Äste wild und wilder, Die Erde kühlt der erste Frost.
Kurz ist der Tag und lang das Dunkel. Der Sonne Licht ist knapp und rar
Und in dem nächtlich Sternenfunkel, Wird uns die Ewigkeit gewahr.
Ein Ahnen nur läßt uns erleben, Den steten Kreislauf der Natur,
Ihr dauernd werden, weh'n und weben, Bringt uns dem Leben auf die Spur.
Doch staunend vor den Erdgewalten, Erkennt der Mensch was ihm gebricht;
Kann gläubig nur die Hände falten: Herr, schenk' der Erde Frieden - Licht

(Erhard Gertler)


Sunday, 16-Dec-2007 20:44 Email | Share | | Bookmark
2007 - Advent

Dahoam
St.Jakob
Florentinerblech
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Heimliche Zeit, wenn es draussen friert und schneit und der Christ ist nicht mehr weit!

Wie’s tuschelt in den entferntesten Ecken, kichert und lacht!
Überall Bepacktsein, Verstecken; Vorfreude: wie andern Freude man macht!
Hoffen und wünschen webt feiernd durch Zimmer: Ein Heinzelmannwirken im Lampenschimmer.

Mich deucht, ich sah einen güldenen Schein: Guckt da nicht Sankt Niklas zum Fernster herein?
Glocken erklingen in weiter Ferne, Bratäpfelduft aus dem Ofen quoll.
Am nachtklaren Himmel schimmern die Sterne verheissungsvoll
und schauen das Treiben und freuen sich mit
bei der eilenden Menschen frohklingendem Schritt.

Friedvolles Hasten weit und breit: Weihnacht ist nahe! O heimliche Zeit!

Plätzchen backen
Mama, ich helf Dir Plätzchen backen,
kann schon Mehl und Zucker rühren,
kann schon Haselnüsse hacken.
Muss mal schnell den Teig probieren.
Und dann mach ich Mond und Sterne.
Du schiebst sie in den Ofen rein.
Ach, ich wüsst gar zu gerne,
wie sie schmecken, sind sie fein ?


Monday, 10-Dec-2007 09:04 Email | Share | | Bookmark
2005 - Having an experience in - Thailand - erleben

Wat Po - Liegender Buddha
Wat Po
Wat Po 2
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am Strand der Zeit

von Wellen verwischt die Spuren der Tage
vom Sturm verstreut die Schätze des Sommers
was in dir aufbewahrt bleibt unverloren


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